Mittwoch, 13. Mai 2020

"Amish Quilts meet Modern Art", Ab 19.Mai 2020, Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg



tim öffnet wieder
Museumsbesuch ab kommender Woche möglich

Augsburg. Nach knapp achtwöchiger Schließung geht im Staatlichen Textil- und Industriemuse- um Augsburg (tim) kommende Woche die Corona-bedingte Zwangspause zu Ende.
Wie tim-Museumsdirektor Dr. Karl Borromäus Murr heute (5.5.20) mitteilte, öffnet das tim ab
12. Mai 2020 seine Pforten wieder für den öffentlichen Besucherverkehr.

Das Museum folgt damit den heute von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Locke- rungsmaßnahmen im Zuge des Abflauens der Corona-Infektionen im Freistaat.

Murr: „Wir freuen uns sehr, dass das tim ab kommender Woche wieder allen Menschen offen steht. Gerade in Krisenzeiten ist Kultur ein lebenswichtiger Kitt für unsere Gesellschaft. Sie bietet die Möglichkeit, die Krise im Lichte der Vergangenheit zu reflektieren und daraus neue Impulse und Ideen für die Zukunft zu entwickeln. Dies ist momentan wichtiger denn je. Denn: Kultur macht Sinn!“

Gleichzeitig betonte Murr, dass der Museumsbetrieb unter Beachtung zusätzlicher Hygieneregeln stattfinden wird. So gilt in den Ausstellungsräumen Maskenpflicht, auch der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden. Gruppenführungen sind momentan noch nicht im üblichen Umfang möglich, ebenso sind einige Mit-Mach-Stationen nur eingeschränkt zugänglich.

„Bei der Öffnung aller Teilbereiche des Museums gehen wir Schritt für Schritt und mit Bedacht vor, passen uns der jeweils gegebenen aktuellen Situation an“, so Murr. Dies betrifft auch die Vor- führungen der Textilmaschinen. „Unsere Web- und Strickmaschinen sind zunächst nur durch die Glasscheibe zu sehen. Das geschieht aus besonderer Verantwortung gegenüber unseren älteren Mitarbeitern. Insgesamt gilt: der Schutz der Gesundheit hat oberste Priorität.“ 
Murr verspricht den Besucherinnen und Besuchern spannende kulturelle Erlebnisse für die nahe Zukunft: „Wir haben für Sie auch während der Zeit der Schließung weitergearbeitet. Auf Sie wartet ab 19. Mai 2020 die große neue Sonderausstellung „Amish Quilts meet Modern Art“. Einzigartige historische Quilts der amerikanischen Amish People treffen auf hochklassige zeitgenössische Kunst und befassen sich mit der wichtigen Frage, wie wir als Gesellschaft zusammen leben möch- ten - angesichts der aktuellen Krise eine zentrale Frage für die Zukunft. Zudem bereichert die Künstlerin Esther Irina Pschibul mit faszinierenden Interventionen die tim-Dauerausstellung. Und last but not least erleben Sie im Foyer des tim die außergewöhnlichen Fotos von Karl Lagerfeld, die der international renommierte Fotograf Daniel Biskup im Jahr 2002 von dem berühmten Mo- deschöpfer im nächtlichen Berlin gemacht hat.“


Zur Ausstellung Amish Quillst meet Modern Art:


Ordnung und Chaos, Gemeinschaft und Individualität, Innen und Außen – das sind nur einige der Themen von großer Aktualität, die das tim in seiner neuen Sonderausstellung behandelt. Gerade angesichts der aktuellen Corona-Entwicklung sind Museen wichtige Orte kultureller Sinnstiftung. Als eine Art Zeitmaschinen können sie in einzigartiger Weise Vergangenes mit Gegenwärtigem in Beziehung setzen und so kraftvolle Ideen für Herausforderungen der Zukunft entwickeln. In Zeiten der Krise dienen sie mehr noch als sonst als verlässlicher Kompass auf die Frage, wie wir künftig als Gesellschaft miteinander leben wollen.

Vor diesem Hintergrund treten also in der Ausstellung historische Amish Quilts und zeitgenössische Kunst in eine faszinierende Beziehung zueinander. Auf mehr als 1.000 Quadratmetern Fläche erleben Sie als Besucher*in eine einzigartige Auswahl originaler Amish-Quilts aus der Zeit von 1890 bis 1950 und hochkarätige Arbeiten zeitgenössischer Kunst. Im spannenden Wechselspiel suchen die Objekte aus den unterschiedlichen Epochen nach tragfähigen Antworten auf grundlegende Fragen unserer menschlichen Existenz. Dabei gewähren sie überraschende und aufschlussreiche Einblicke in die Gründe wie Abgründe gegenwärtigen Lebens, traditioneller Wertvorstellungen und gegenwärtiger Kunst.

Die Schau zeigt hochklassige Werke von: Winfred Gaul, Arne Quinze (Belgien), Jan Kuck, Sophia Süßmilch, Felix Weinold, Charly-Ann Cobdak (USA), Urs Lüthi (Schweiz), Miro Craemer, Andrea Büttner, Dorothée Aschoff, Mike Kelley (USA), Julius von Bismarck, Adeela Suleman (Pakistan), Beate Passow, Rose Stach, Ulla von Brandenburg, Hans Peter Reuter, Manfred Mayerle, Julio Rondo (Spanien), Michael Hofstetter, Olaf Probst, Wade Guyton (USA)

Mehr Informationen unter:



Donnerstag, 5. März 2020

Ausschreibung: Stipendium Lustenau

Bewerbungsschluss: 31. März 2020
 
Lustenau, Österreich

Der Verein Stickerei – Museum Archiv Kommunikation (S-MAK) und die Galerie Hollenstein – Kunstraum und Sammlung schreiben ein künstlerisches sowie ein wissenschaftliches Stipendium aus. Im Rahmen eines sechswöchigen Aufenthalts ab 1. August 2020 sollen sich die ausgewählten Stipendiaten mit einem Themenschwerpunkt aus dem Bereich Textiles und Stickerei beschäftigen. Das künstlerische Stipendium soll in einem Werk resultieren, welches sich an Formaten und Präsentationsformen der bildenden Kunst orientiert. Die Ergebnisse werden anschließend in einer Ausstellung sowie einer Publikation veröffentlicht.

Da die Strukturen des Vereins S-MAK eine Erforschung der Bestände derzeit nur sehr bedingt zulassen, sollen im Rahmen des Stipendiums neue Aspekte der Sammlungen zutage fördern. Im Zentrum der Tätigkeit während des Aufenthalts soll also die Auseinandersetzung mit der Sammlung stehen. Die Sammlung des Vereins beinhaltet Objekte und Textilien, darunter rund 300 hochwertige Stickereikleider, zahlreiche Musterbücher und -zeichnungen, das Musterschutzarchiv des ehemaligen Stickereiverbandes, Stoffe, Bildmedien (Fotografien, Dias, Filme …) usw. Zusätzlich umfasst die Sammlung kleinere und größere Maschinen für die Stickereiproduktion. Ein genauerer Einblick in die Objekte der Sammlung kann unter http://s-mak.at/sammlung/ abgerufen werden.

Im Rahmen des Stipendiums stellen wir den Stipendiaten eine Unterkunft und die Nutzung eines Ateliers, sowie einen ausgewählten Teil des Sammlungsbestands zur Verfügung. Während ihres Aufenthalts werden die Stipendiaten von Mitarbeitern des S-MAKS betreut.

Für den künstlerischen Teil richtet sich das Stipendium an bildende KünstlerInnen mit einem starken Bezug zu Textilien oder (Textil-)Design. 

 Einzureichen ist eine PDF-Datei mit max. 6 MB, die folgendes beinhaltet:

 - Angabe vollständiger Kontaktdaten und Nennung der Sparte Kunst
- Arbeitsproben (im Falle von Filmen und Videoarbeiten ein Vimeo- oder Youtube-Link) 
- Skizzierung eines Arbeitsvorhabens (max. eine A4-Seite)
- Lebenslauf

Kontakt: claudia.voit@lustenau.at

Mittwoch, 4. März 2020

Ausschreibung: Professur Textildesign/Textilkunst, Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg


Die Westsächsische Hochschule Zwickau bildet rund 4.200 Studierende in acht Fakultäten aus. Als „Hochschule für Mobilität“ entwickeln wir mit unserer disziplinären und kulturellen Vielfalt Lösungen für die Zukunftsfragen des Megatrends Mobilität und liefern substanzielle Beiträge zur Lösung gesellschaft-licher und ökonomischer Herausforderungen. Das Zusammenwirken zwischen Mensch und Technik ist dabei der Kristallisationskern unseres interdisziplinären Wirkens. Dem Credo "innovation meets tradition“ folgend wird der angewandten Forschung sowie der angewandten Kunst und des Designs eine hohe Bedeutung beigemessen, was regelmäßig zu Spitzenplätzen sowohl bei Studienrankings, als auch bei der Drittmittelquote führt. Die Automobil- und Robert-Schumann-Stadt Zwickau, das Erzgebirge mit der Bergstadt Schneeberg und der Freistaat Sachsen bilden für die Hochschulmitarbeiter*innen ein at-traktives Arbeits- und Lebensumfeld. 
 
 
An der Fakultät Angewandte Kunst Schneeberg ist ab 01.09.2020 folgende Stelle (m/w/d) unbefristet zu besetzen: 
 
Professur Textildesign/Textilkunst 
unter besonderer Berücksichtigung des Textildesigns
W2, Teilzeit (0,5 VZÄ), Kenn-Nr. Zw AK 118. 
 
Ihre Tätigkeit 
 
Sie vertreten die Lehr- und Forschungsaktivitäten auf den Gebieten Textildesign/Textilkunst. Die Lehrtätigkeit erfolgt im Rahmen des Bachelorstudienganges Gestaltung sowie des Masterstudienganges Gestaltung. 
Die Professur beinhaltet die Übernahme von Lehrveranstaltungen in den Fachgebieten künst-lerischer-gestalterischer Entwurf und Produktentwicklung mit dem Schwerpunkt Textilgestaltung. Sie sind bereit, Lehraufgaben auch in fachlich artverwandten Gebieten, insbesondere Grundlagenfächern, sowie in Weiterbildungsangeboten der Hochschule zu übernehmen. Sie sind bereit und in der Lage, die zu vertretenden Lehrveranstaltungen in deutscher und englischer Sprache durchzuführen. Die Weiterentwicklung der organisatorischen, inhaltlichen und methodisch-didaktischen Konzeption und Materialien ihrer vertretenen Studiengänge sowie die Beratung und Betreuung der Studierenden (z. B. im Rahmen von Projekt- und Abschlussarbeiten oder Praktika) zählen ebenso zu Ihren Tätigkeiten. 
Neben der Lehre zeichnen Sie sich durch Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten mit Partnern aus der Wirtschaft und dem Hochschulbereich aus. Die selbstständige Zusammenarbeit mit Praxispartnern in Handwerk und Industrie, aber auch die Initiierung von Aktivitäten im Bereich Kommunikation/Studienwerbung/Öffentlichkeitsarbeit gehören ebenfalls zum Anforderungsprofil. Publikationstätigkeiten und das Einwerben von Drittmitteln sind Bestandteil Ihrer Forschungstätigkeiten. Sie pflegen die Kontakte zur Unternehmenspraxis und bauen unser Kooperationsnetzwerk weiter aus. Sie arbeiten aktiv in der akademischen Selbstverwaltung mit und fördern die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Lehre und Forschung. 
 
Ihr Profil 
 
Gewünscht sind einschlägige wissenschaftliche sowie unternehmerische Erfahrungen auf einem oder mehreren der folgenden Gebiete:
 • Praktische und unternehmerischer Erfahrungen auf den Gebieten Textildesign/Textilkunst sowie Methodenkompetenz, 
• Selbstständige Zusammenarbeit mit Partnern des Handwerks und der Industrie auf Anwendungs-feldern des Textildesigns unter Berücksichtigung von Themen der Nachhaltigkeit. 
 
Neben den allgemeinen dienstrechtlichen Voraussetzungen müssen die Einstellungsvoraussetzungen des § 58 SächsHSFG, Absatz 1-4 oder Absatz 5 bei Ihnen gegeben sein. 
 
Wir suchen eine Persönlichkeit, die durch entsprechende praktische und wissenschaftliche Tätigkeiten die praxisorientierte Lehre und die angewandte Forschung in den Profillinien der Hochschule weiter ausbauen will. Erfahrungen bei der Einwerbung von Drittmitteln und Betreuung von Forschungsprojekten sind vorteilhaft. Für die zunehmende Internationalisierung der Hochschule verfügen Sie über sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift. Auslandserfahrungen sind erwünscht. 
Als zertifizierte „Familiengerechte Hochschule“ entwickeln wir entsprechend angepasste Arbeits- und Studienbedingungen. Wir legen Wert auf Ihre Weiterentwicklung und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Zudem messen wir der Betreuung der Studierenden und der Einbindung der Hochschule in die Region einen hohen Stellenwert zu. Deshalb ist eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Westsächsischen Hochschule erforderlich. Entsprechend wünschen wir, dass Ihr Lebensmittelpunkt in der Region liegt. 
Schwerbehinderte werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt. 
Die Westsächsische Hochschule Zwickau strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Qualifizierte Wissenschaftlerinnen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. 
 

Wir haben Ihr Interesse geweckt?
 
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, wiss. Werdegang, relevante Zeugnisse und Qualifikationsnachweise, Liste der Lehrveranstaltungen, Er-gebnisse von Lehrevaluationen, Publikationstätigkeit, Überblick Vortragstätigkeit, Liste der eingeworbe-nen Drittmittel) sowie über Ihre Vorstellungen zum zukünftigen Engagement im Bereich der Lehre und der angewandten Forschung (Kurzkonzept, jeweils 1 bis 2 Seiten). 
 
Bitte senden Sie diese unter Angabe der Kenn-Nr. Zw AK 118 
bis zum 31.03.2020 an die: 
 
Westsächsische Hochschule Zwickau 
Rektorbüro 
Dr.-Friedrichs-Ring 2a 
D-08056 Zwickau
 
 oder per E-Mail/PDF an:
 
rektorbuero@fh-zwickau.de 
 
Rückfragen zur Stellenausschreibung bitte an: 
Tel.: +49 (0) 375/536-1825 
E-Mail: martina.schoeniger@fh-zwickau.de 
 
zum formellen Ablauf des Berufungsverfahrens bitte an: 
Berufungsbeauftragter Tel.: +49 (0) 375 536 1014 
E-Mail: rektorbuero@fh-zwickau.de 
 
Weitergehende Informationen zur Berufung einer Professur an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, zu den erforderlichen Bewerbungsunterlagen und zum Ablauf des Berufungsverfahrens finden Sie unter https://www.fh-zwickau.de/service/stellen

Mittwoch, 8. Januar 2020

OPEN CALL "HELEN'S DRESS" - FOR ARTIST RESIDENCY/ WORKSHOPS/ EXHIBITION IN GREECE - JUNE 2020

"HELEN'S DRESS" OPEN CALL FOR FEE FREE ARTIST RESIDENCY/ WORKSHOPS/ EXHIBITION IN GREECE_JUNE 2020:
 
We are looking for artists working with Jewellery art, Textile Art, Embroidery, Story Telling, Mythology, Fiction and Non Fiction, Performance, Soft sculpture to participate in "Helen's Dress" programme from Monday 22 to Saturday 27 June 2020.
 
Concept/Workshops/Curating: Loukia Richards and Christoph Ziegler. Traditional Greek embroidery is taught by Metaxia Hantelis.
 
Τhe ARTIST RESIDENCY/ WORKSHOPS/ EXHIBITION is realized by the Vamvakou Revival team in the frame of the project "Vamvakou Revival". The latter is realized thank to the moral and financial support of the Stavros Niarchos Foundation.
 
INTRODUCTION:
 
According to a myth version, Helen of Troy - Greek mythology's most famous adulteress - never left Sparta and her king husband to follow her lover Paris, prince of Troy; instead, she fooled Paris by giving him a speaking effigy which looked like her, talked like her, made love like her and dressed like her.
 
Thus, moon goddess Helen - her name derives from Selene/moon - fooled everybody and remained faithful only to her own self. This version of the myth gives participants the opportunity to work on Helen's imaginary effigy and adorn her dress with their own stories translated into the visual language of the embroidery motifs and /or jewellery.
 
During the workshop, participants experiment with traditional Greek textile techniques, develop a narrative and a concept of their new work, test the power of traditional textile practice to support women's social role, design with threads, words and movement the perfect outfit for a 2020s female role model and learn fascinating Greek embroidery techniques.
 
HELEN'S DRESS_THE AIR/WORKSHOPS/EXHIBTIION PROGRAM AT VAMVAKOU REVIVAL 2020:
 
The Artist Residency/Workshops/Exhibition programme "Helen's Dress" is part of the "Vamvakou Revival" program for Summer 2020.
"Helen's Dress" focuses on and is inspired by the Greek myth of Helen, queen of Sparta, its versions and updated interpretations.
 
"Helen's Dress" offers eight (8) visual artists/designers/performers/writers/art theorists the opportunity to broaden their practice, to enrich their knowledge on the compatibility of Greek myhology to give valuable answers to contemporary dilemmas, discover the beauty of symbols and visual language of Greece’s embroidery motifs, deal with the concept of faith, love, betrayal and improvise on their own version of Helen's myth.
 
"Helen's Dress" focuses on the trinity: Embroidery - Narrative - Participatory Performance. It offers workhops on traditional and contemporary embroidery, on narrative and mythology, on textile art theory and practice, on performance; as well as, creative walks through Sparta and the region and interaction with the visitors and locals. The program is folllowed by the exhbitiion or presentation of the works or performances or narratives created during the Artist Residency.
 
Participation in the workshops program is obligatory for all team members regardless of their competence in the subject taught, for the workshops effectiveness is based on interaction of and creative interventions by all team members and not on hierarchical teaching.
 
Participants are obliged to give a short lecture on the topics and concepts the program focuses on or present their own practice and techiques on the last day of "Helen's Dress".
 
"Helen's Dress" programme starts in the morning of Monday 22 June 2020 and ends in the early afternoon of Saturday 27 June 2020.
English and Greek is spoken during the program.
 
WHO CAN APPLY FOR "HELEN'S DRESS" AIR/WORKSHOPS/EXHIBITION PROGRAM?
 
"Helen's Dress" Open Call addresses international, mid-career visual artists or designers or performers / writers or story tellers/ art historians or critics working in one of the following disciplines:
Textile art/ Embroidery / Jewellery Art / Mythology / Performance/ Soft sculpture/ Fashion / Design / Story Telling or Fiction or Non-fiction.
Crafting, story telling and social bonding were not separated at the very beginning of art. The Helen's Dress workshops' holistic approach to performance, textile art, feminism, story telling and ritual aims at reuniting the fragmented reality of contemporary art by linking embroidery to a strong narrative, to symbols and allegories, to the very physical experience of team bonding through participatory performances.
 
Participation in "Helen's Dress" programme is fee free. No application fee is charged either.
 
Emerging artists or students or autodidacts or amateurs or mid-career artists who do not meet application requirements or have not been selected to participate in the program or cannot attend the whole program, may - nevertheless - apply to participate in the workshops as Followers. To that purpose, they must submit a Follower's Application (see more details below). Followers participation in "Helen's Dress" workshops is fee free.
 
HOW TO APPLY FOR "HELEN'S DRESS" AIR/WORKSHOPS/EXHIBITION?
 
CandIdates wishing to participate in the program should submit a portfolio including the following:
 
1. A short bio (150 words maximum) written in the first or the third person singular and highlighting the major events or achievements in the applicant's professional career and/or life.
2. A bullet point CV (one Α4 page maximum) including one or more sections such as; Education, Exhibitions/Presentations/Lectures, Awards or Distinctions or Grants, Catalogues or Publications, previous Artist In Residence experience, Teaching experience or Academic career or whatever the applicant considers to be of importance.
3. A short proposal (150 words maximum) on what the applicant wishes to achieve during/through the program.
4. An answer to the question (100 words maximum): What is the applicant's positive impact on the program, if selected?
5. Visual artists or Performers or Story Tellers should submit: Six (6) sharp and on focus photos of applicant's work or three (3) videos (3 minutes maximal duration each) or thee (3) sharp and on focus pictures and one (1) videos (3 minutes maximal duration). Writers or art theorists sould submit: Three (3) copies of text or text fragments (350 words maximum/each).
6. A Cover Letter mentioning that the candidate submits a portfolio application for the "Helen's Dress" program.
The applicant should also mention in the Cover letter, if in case of a non successful application, he/she wishes to participate in the fee free workshops as a Follower.
7. The applicant should also include in his/her Cover Letter the following information: Name, Age, Address, Country of Origin, Profession.
8. Application language is English and Greek.
 
The candidate may also include in his/her application portfolio (non obligatory):
 
1. A weblink/website/blog with pictures/text/documentation of previous events or projects.
2. Weblinks or PDFs with articles on his/her work or relevant interviews.
3. Whatever he/she thinks it is of importance for the best pesentation of his/her application.
 
The candidate e-mails his/her application (via WeTrasfer) to:
 
loukiarichards@gmx.de
 
APPLICATION DEADLINE:
 
Sunday 19 January 2020 (11.59 pm CET).
 
Selected participants will be notified per E-mail by mid-February 2020. The names of the selected participants will be posted in the website and social media of "Vamvakou Revival" as well.
 
 
WHAT DOES "HELEN'S DRESS" OFFER TO THE SELECTED PARTICIPANTS?
 
1. Six days/Five nights free accomodation in shared, double rooms (breakfast included) for the period Monday 22 June (check in) to Saturday 27 June (check out) in Vamvakou, Laconia/Peloponnese.
2. Free free workshop participation (see schedule below).
3. Individualized curatorial and consulting services to develop new work and present it in the best possible way.
4. Exhibition/presentation curation.
5. Promotion of the "Helen's Dress" program and participants' new work through the local, national and international Press.
6. . Promotion of the "Helen's Dress" program and participants' work through the websites and social media pages of "Vamvakou Revival" and its partners.
7. Photographic and video documentation of the "Helen's Dress" program.
8. Participants' fee free transport from Sparta to Vamvakou (in the morning of Monday 22 June 2020) or from Athens (Sunday 21 June 2020). Participants' fee free transport from Vamvakou to Sparta (in the afternoon of Satuday 27 June 2020) or to Athens (Sunday 28 June 2020). Please, note that additional accomodation cost outside the dates (check in) Monday 22 June an (check out) Saturday 27 June or transport fees for different dates than the ones explicitly mentioned above or to other destinations will be covered by the participant.
9. Available material free of charge for workshop purposes and for making new work.
10. Available material free of charge for the making of the exhibition/presentation.
11. Participants own and keep the works they created during the program.
12. Participants receive a certificate for participating in "Helen's Dress" program.
 
FOLLOWERS
WHO MAY APPLY TO ATTEND THE WORKSHOPS AS A FOLLOWER?
 
Eight (8) emerging artists, students, autodidacts, amateurs, young writers or Story Tellers, as well as applicants for the "Helen's Dress" AIR/Workshops/Exhibition programme who have not been admitted or cannot afford to follow the whole program, may apply for participating in the Followers' Fee Free Workshops Program.
Followers follow the same workshops program together with the selected participants, ask questions and add their comments or observations; however, they do not enjoy consulting or curating services nor show their work in the exhibition/presentation.
 
HOW TO APPLY AS A FOLLOWER?
 
Please, submit:
 
1. A short bio (150 words maximum) written in the first or the third person singular and highlighting the major events or achievements in the applicant's professional career and/or life.
2. An answer to the question (100 words maximum): What is the applicant's positive impact on the program, if selected?
3. Visual artists or Performers or Story Tellers should submit: Six (6) sharp and on focus photos of the applicant's work or one(1) video (3 minutes maximum). Writers or art theorists submit: One copy of text or a text fragment (350 words maximum).
4. A Cover Letter mentioning that the candidate submits a Follower application for the workshops program.
5. The applicant should also include the following information in his/her Cover Letter: Name, Age, Address, Country of Origin, Profession.
8. Application language is English or Greek.
 
The candidate may also include in his/her application portfolio (non obligatory):
1. A weblink/website/blog with pictures/text/documentation of previous events or projects
2. Weblinks or PDFs with articles on his/her work or relevant interviews.
3. Whatever he/she thinks it is of importance for the best pesentation of his/her application.
 
The candidate e-mails his/her Follower application (via WeTrasfer) to:
 
FOLLOWER APPLICATION DEADLINE:
 
Sunday 3 May 2020.
Selected Followers will be notified per E-mail by the end of May 2020. The names of the selected Followers will be posted in the website and social media of "Vamvakou Revival".
 
The next OPEN CALL for the fee free programme on "Jewellery and Ecology" (Septemeber 2020_Greece) will be published in January 2020.

Mittwoch, 4. Dezember 2019

"Landschaft im Fadenkreuz", 14.12.2019 - 09.02.2020, Tuchmacher Museum Bramsche


Landschaft im Fadenkreuz, Ellen Mäder-Gutz


Das Tuchmacher Museum Bramsche zeigt in der Ausstellung „Landschaft im Fadenkreuz“ vom 14. Dezember 2019 bis zum 9. Februar 2020 textile Werke der in Vechta und Freyenstein lebenden Künstlerin Ellen Mäder-Gutz. Sie studierte von 1975 bis 1982 an der Kunsthochschule Weißensee Grafik und Bildhauerei. Spätestens mit ihrem Weg in den Westen, der sie 1987 nach West-Berlin führte, erarbeitet sie einen individuellen Formenkanon. Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit steht die tiefgreifende Auseinandersetzung mit der Natur: die Suche nach der erfahrbaren Wirklichkeit und dem transzendenten Wesen der Natur.

„Ellen Mäder-Gutz“, so Christoph Tannert, künstlerischer Leiter des Berliner Künstlerhauses Bethanien, „malt, ausgesprochen atmosphärisch, mit Fäden. Sie navigiert von naturnahen Landschaftsperspektiven zu eher offenen Farbverläufen bis hin zu ornamentalen oder stark abstrahierten Flächenordnungen im Sinne des Konstruktivismus.“ Dabei arbeitet sie mit ganz unterschiedlichen Techniken: der Holzbildhauerei, dem Siebdruck, dem Transferdruck, der Zeichnung sowie dem Stricken und Weben. In der Ausstellung in der Kornmühle werden gewebte und gestrickte Landschaftsfotografien sowie florale Gebilde gezeigt.

Die Ausstellung wird Freitag, 13. Dezember um 19 Uhr im Tuchmacher Museum Bramsche eröffnet. 


 
Landschaft im Fadenkreuz

14.12.2019–09.02.2020

Ausstellungseröffnung: Freitag, 13.12.2019, 19.00 Uhr 

Öffnungszeiten:
Di. – So. 10.00 – 17.00 Uhr
Mo. geschlossen
 
Eintritt: 5,00 Euro
ermäßigter Eintritt: 3,00 Euro
ermäßigter Eintritt für Gruppen ab 15 Personen: 4,00 Euro
freier Eintritt: Kinder & Jugendliche bis 18 Jahre
 

Mehr Informationen unter:
www.tuchmachermuseum.de
 

Lisa Reichmann, Halle (Saale)

* 1984


„Artefakt 5“, Handstickerei, 30 x 40 cm, Leder, Metall, Metallgarn, Baumwolle, 2019




Die Arbeiten Lisa Reichmanns entspringen Vorgefundenem, Erlebtem,  Erzählungen und Erinnerungen. Ihre künstlerische Auseinandersetzung findet durch das Medium der Stickerei  - vor allem der Handstickerei- statt.



"Erinnerung an die Urgroßmutter", Lisa Reichmann,  240 x 165 cm, Handstickerei, 
Baumwolle, Leinen Wolle, 2011 -2014, Fotografie: Sascha Linke





Dabei wird das Medium der Stickerei von ihr als künstlerisches Ausdrucksmittel gesehen, das gleichwertig neben oder im Zusammenspiel mit den Techniken wie Malerei, Zeichnung, Plastik oder Fotografie steht. Der Umgang mit dem Material entwickelt sich während des Prozesses.



„Hände III“, Serie, Handstickerei, 42 x 65 cm, Baumwolle, unterstützt durch ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt und der Klosterbergeschen Stiftung im Jahr 2015 – 2016



Eigene Erfahrungen und Erinnerungen, die im Zusammenhang mit dem Material erscheinen, werden von ihr ebenso künstlerisch bearbeitet, wie Erwartungshaltungen an das Medium.



„Artefakt 4“, Handstickerei, 30 x 40 cm, Leder, Baumwolle, 2019




Ausstellungsansicht "den Stickenden", Lisa Reichmann
Kunstverein Gera e.V. 2015




Mehr Informationen zur Künstlerin unter:
www.lisa-reichmann.de


Dienstag, 12. November 2019

"Starkes Craving - das Teuflische ist dem Schönen ganz nah", Kata Unger, 08.11. - 21.12.2019, Galerie ARTAe, Leipzig


Kata Unger, Die Hand der Fatima, 2003, Seide, Wolle auf Baumwolle, 140 x 200 cm


Öffnungszeiten:
Do - Sa: 15 - 19 Uhr
und nach Vereinbarung

ARTAe Galerie & Kunstvermittlung
Gohliser Straße 3
04105 Leipzig


Mehr Informationen unter:
www.artae.de

Dienstag, 29. Oktober 2019

Ausschreibung: Contextile 2020 – OPEN CALL





International Exhibition of Contextile 2020 - Contemporary Textile Art Biennial 
Applications_Open Call | International Exhibition

And here we are arriving at the 5th edition of CONTEXTILE.
Between the 5th September and the 25th October 2020, the city of Guimarães, and its territory, will once again be the stage for the Contemporary Textile Art Biennial, an international event.
The city, and the textile community, gradually take over the dynamics of the biennial, enthusiastically welcoming the many national and international artists who visit and participate in each biennial. Counting on the strategic support of the Municipality of Guimarães, the Textile companies, DGartes, among others.

CONTEXTILE 2020 will once again occupy the various cultural spaces and public areas of the city, always with the aim of disseminating what is done best in Contemporary Textile Art, in Portugal and in the world.

Always starting from our challenge of placing textile in the context of contemporary art.



PLACES OF MEMORY_Inter-discourses of a textile territory.

In its 5th edition, Contextile – Contemporary Textile Art Biennial, will address the idea of place and memory: LUGARES DE MEMÓRIA | PLACES OF MEMORY – as concept.

* PLACES OF MEMORY | The territory and its textile memory provoke new thoughts and new artistic production one wants to rescue from the past, filtering it in the present, contaminating the future.
Understanding the place through its temporal dimension, thinking and rethinking the definitions based on the relations that are established between geographic and identity space, social and political, artistic and aesthetic, of memory and imagination, thus insisting in the idea of place as inhabited space.
Through reflective practices about a place or the resignification of a territory, considering and/or removing topias, it may be possible to give way to new discourses. Appropriating the memory, inhabiting the uninhabited, common or individual, the inane becoming alive.

So, Contextile 2020, invites all artists to participate in this 5th edition, and to produce their artworks around the theme/concept.



Bewerbungsende: 1.März 2020

Mehr Informationen unter:
contextile.pt/2020/en

Freitag, 18. Oktober 2019

"Die Fäden einer Verwandschaft", 28.09. - 22.11.2019, Galerie Bernau, Bernau bei Berlin




Die Fäden einer Verwandtschaft ist die fünfte Ausstellung in der Galerie Bernau im Rahmen des 100-jährigen Bauhaus Jubiläums. Sie zeigt Arbeiten der Künstler*innen Andrea Milde (geb. 1963, Deutschland) und Roland Schefferski (geb. 1956, Polen), zwei Positionen, die über die Arbeit mit Textilien verbunden sind. Mittels Weberei und Stickerei, knüpfen Andrea Milde und Roland Schefferski an das experimentelle Verständnis der Weberei-Werkstatt des Bauhauses an, und eröffnen einen zeitgenössischen Diskurs über Stofflichkeit. Aus dem Gedanken der Bewegungsfreiheit von Menschen und Objekten schaffen sie neue Formate und Produktionsformen, die Besucher*innen zum Mitmachen einladen.

Andrea Milde arbeitet mit dem traditionellen und zeitintensiven Handwerk der Bildwirkerei. Bildwirkerei bezeichnet sowohl die Technik des Einwirkens von Bildern und Motiven in textile Flächen als auch die Technik der Produktion selbst, der „Tapisserie“. Im Kontrast zur digitalen Möglichkeit in Sekundenschnelle eine Momentaufnahme zu verewigen, entsteht das Bild in der Bildwirkerei über mehrere Jahre. Während des Entstehungsprozesses verknüpft Andrea Milde persönliche und anvertraute Geschichten mit aktuellen gesellschaftlichen Debatten über Migration, Mobilität und Kollektivität. Sichtbar wird dies unter anderem in Zweiheit (2017), einer Arbeit, die während der letzten Jahre des 30-jährigen Aufenthalts der Künstlerin in Spanien fertiggestellt wurde. Drei Figuren sitzen auf einer Kugel, eine Frau und zwei fremde Wesen. Auf der rotblauen Farbwand befinden sich in der Ecke weitere Figuren. Kurzgeschichten und Tagesnachrichten, die buchstäblich mit eingefädelt wurden. Durch diese zwei Handlungsstränge (das große Gesamtbild und die kleinen Figuren) wird der Teppich zur lebendigen „Bildgeschichte“ und, erinnert an zeitgenössische Techniken wie Graffiti oder Comics. Diese Spontanität erreicht Andrea Milde auch durch die Herstellungsbedingungen. Ein Webstuhl lässt sich nicht wie ein Handy in der Hosentasche mittragen, sondern braucht einen eigenen Raum. Um die Weberei dennoch mit dem heutige Arbeitsverständnis - das Flexibilität und Beweglichkeit fordert - kompatibel zu machen, kreiert Andrea Milde Aktionen im öffentlichen Raum und arbeitet seit 2018 an dem Projekt KuKuMobil, einem mobilen Webstuhl.

In seiner fortdauernden Untersuchung der Beziehungen und Grenzen von Kunstwerk und Betrachter*in arbeitet Roland Schefferski unter anderem mit Zeichnungen, Installationen und Objekten. Eine von seinen Arbeiten, der gelbe Vorhang mit dem Titel Das Paar (1994), erzählt von einem täglichen Ritual eines Liebespaares. Die Liebenden sich nachts zugewandt, trennen sich tagsüber beim Öffnen des Vorhangs. Abends, wenn die Galerie schon geschlossen ist, treffen sie sich wieder, und sind für Passanten als Schattenumrisse sichtbar. Diese und andere textile Arbeiten werden durch eine interaktive Aktion begleitet. Die Berliner (2000–2019) realisiert dies mithilfe von Kleidungsstücken - Jacken, Sakkos und Mäntel - mit aufgestickten Schattenumrissen von realen Personen, die dem Ausstellungspublikum zum Tragen angeboten werden. Die interessierten Besucher können sie im Tausch für ihre eigenen Kleidungstücke ausleihen und diese tragend nicht nur die Ausstellung besichtigen, sondern sogar die Galerieräume verlassen. Das Kunstobjekt wird somit greifbar und bewegt sich mit der Person, die es gerade trägt. Mit diesem dynamischen Kunstwerk knüpft Schefferski an die Idee von Oskar Schlemmer, der sich mit der korrespondierenden Beziehung zwischen Figur und Raum beschäftigte und die Fixierung der Bewegungen in plastischen Werken als einschränkend empfand. Durch die Teilhabe der Zuschauer*in überwinden Die Berliner das unbewegliche, statische Objekt und mit ihrem dynamischen Charakter ermöglichen sie die Wahrnehmung von Kunst als einen zeit- und raumbezogenen Prozess zu verstehen.

Der Titel Die Fäden einer Verwandtschaft entstammt dem Buch „Die Jahre“ von Annie Ernaux (2017). Sie verweist auf die Verwandtschaft als mitgegebene und als gewählte zwischenmenschliche Verbindung, die in beiden künstlerischen Positionen eine zentrale Rolle spielt. In dieser Ausstellung deutet die Verwandtschaft ebenfalls auf die enge oder lose verstrickte Verwandtschaft zwischen den in der Ausstellung gezeigten Arbeiten und der Bauhauslehre hin. Mit Die Fäden einer Verwandtschaft möchte die Galerie Bernau eine aktuelle und alternative Auseinandersetzung mit dem Bauhauserbe ermöglichen.



GALERIE BERNAU
Bürgermeisterstraße 4
16321 Bernau bei Berlin


Öffnungszeiten:
Dienstag–Freitag 10–18 Uhr
Samstag 10–16 Uhr
Feiertags geschlossen

Eintritt frei

Mehr Informationen unter:
www.galerie-bernau.de