Donnerstag, 7. Februar 2019

Tünde Újszászi - Objects, 16.02. - 10.04.2019, Galerie Pugliese Levi, Berlin


Tünde Újszászi, Sphere series: V01, 2018, 
300 x 150 cm Fluoreszierende Streifen - Webtechnik



Die Galerie Pugliese Levi freut sich, Werke der ungarischen Künstlerin Tünde Újszászi erstmalig im Rahmen einer Einzelausstellung in Deutschland zeigen zu dürfen.
Die Illusion des Ewigen und der immerwährende Wandel unserer Umgebung sind Themen, die Újszászi in ihren Arbeiten erkundet. Sie widmet sich diesen Themen in Installationen von großformatigen Geweben und Serien von Gemälden. Újszászis Inspiration sind in erster Linie das Material selber und die Möglichkeiten, die ihm innewohnen. Es ist der Formgebungsprozess und die Art, wie die Objekte den Raum einnehmen, welche sie faszinieren.

Ein Zustand der Leere ohne Verpflichtungen. In dieses Reich kann ich eintauchen, in ihm kann ich bedingungslose Freiheit erfahren. Es gibt mir Mut, meine inneren Visionen zu erkunden. Der Prozess und der Akt des Kreierens ist, was mich inspiriert. Wegen seiner strukturellen Beschaffenheit ist das Weben ein wichtiges Mittel meines Ausdrucks in meiner Arbeit. Ich kreiere Formen und Bilder, welchen ich mich in diesem leeren Raum nähern kann.Tünde Újszászi, 2019


Ihre Installationen drücken durch eine besondere Webtechnik und kleine, gefaltete Leinwandstücke ihre Sehnsucht aus, die Zeit zu konservieren und anzuhalten, um ihre Angst vor dem Unbekannten und der eigenen Vergänglichkeit zu überwinden.
Tünde Újszászi studierte an der Moholy-Nagy University of Art and Design Budapest (MOME) und schloss mit einem MA Textile Designer ab. In dieser Zeit hatte sie Gelegenheit, ein Semester an der Aalto University in Helsinki zu verbringen, was ihr Blickfeld erweiterte und ihr half, ihre Bildsprache weiterzuentwickeln. Danach setzte sie ihre akademische Ausbildung an der Fakultät für Kunst und Design (Lehramt) fort und schloss mit einem Master ab. Ihre Werke wurden in verschiedenen Gruppenausstellungen in Helsinki, München, Prag, Lugano und Guimarães gezeigt und in eine öffentliche Sammlung der Contextile Biennial, Guimarães, Portugal, aufgenommen.

Tünde Újszászi wurde 1987 in Szentes, Ungarn, geboren und arbeitet gegenwärtig in Budapest.



Tünde ÚjszásziObjects (Installationen und Malerei)

Galerie Pugliese Levi, Berlin

Vernissage Freitag, 15. Februar 2019, 18 Uhr 
Ausstellung 16.02. – 10.04.2019
Eine Einführung gibt Dr. Attila Horányi (Moholy-Nagy University of Art and Design Budapest).
Die Künstlerin wird ab 17 Uhr anwesend sein, um in einer kleinen Vorschau über ihre Arbeit zu sprechen.

Galerie Pugliese Levi
Augusts.62
10117 Berlin

Öffnungszeiten:
Di - Sa 12 -18 Uhr


Mehr Informationen unter:

Samstag, 2. Februar 2019

Ausschreibung "Miniartextil", Como, Italien



Bewerbungsschluss:  31. März 2019


Arte&Arte is organising the 29th edition of Miniartextil, an internationally renowned exhibition of contemporary fiber art. The exhibition will be held in Como, at the former church of San Francesco, and in the former church of San Pietro in Atrio from Saturday 28th September to Sunday 17th November 2019.

The subject of Miniartexil Como 2019 will be POP UP. A pop up is not just a window that opens up to give extra detail on the text. Something that appears to extend, to connect and disconnect, like the build-up and fading of synapses between virtual nerve cells. Pop up is also a crossroads and an exchange, a crossover that may in art be between diverse media that intersect, like the web and woof of fabric in a plurality of languages. Pop up is also analogical, mechanical and physical, like achildren’s book with cut-out information in two or in three dimensions from which may spring another surprising dimension, appearing and becoming something else,as with the magician’s conjuring trick. It is an invention that is almost eight hundredyears old, revitalised, ageless, like the interactivity at the origin of the worldwide web, with its rapid graphic obsolescence.
The following rules apply to the works: they must be original, handmade or made using a technique controlled by the artist, involving the use of textile materials or methodsit may be two or three-dimensional, and its subject shall be that indicated at 2 above).
The size of the work must be 20x20x20 centimetres. The use of passe partout is not permitted. The work should not be made to be hung or supported by a frame and should not require electrical connections.

Pop up has become an interruption, a by now all too predictable advertising window, something to by-pass, a viral perception to get rid of as fast as possible with a mouse click. Is it destructive, malware that interferes with concentration, corrupts the thought environment and the thinking individual, or is it a possible narrative architecture of wonder, of paper, of colours and of shapes? Certainly it is the sudden opening of a window, that can be looked at or through with a different perspective. What has happened here? A miracle: from nothing to every possibility.


Mehr Informationen unter:
www.miniartextil.it/en/

Dienstag, 22. Januar 2019

Einladung: "Dynamische Schnittstelle 577 - Fadeninstallation von Manuel Knapp", 26.01.2019, Rathaus Schmallenberg



Manuel Knapp, Fadeninstallation im Rathaus Schmallenberg, 2019




Nachdem das Fadenobjekt „Faltung Nr. 1“ in der Ausstellung der TEXTILE 2018 für viel Aufsehen und Begeisterung gesorgt hat, wurde der Künstler Manuel Knapp eingeladen, eine dauerhafte Fadeninstallation im Rathaus der Stadt Schmallenberg, in der Garn und Maschen seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle spielen, zu gestalten. An der Wand des halben Hohlzylinders, die über dem Foyer in die Höhe geht, ist das Objekt angebracht. Zwischen den acht Dreiecken jeder Seite sind insgesamt 4.616 Fäden (577 pro Dreieck) in einem geometrischen Raster aufgespannt. Das Wandobjekt eröffnet dem Betrachter von jedem Stockwerk ein komplexes, tiefenräumliches und dynamisches Bild. Die dichte Masse aus Baumwollfäden bildet ein mächtiges Farbvolumen, welches stets in Bewegung erscheint und in den Tönen Grün und Blau changiert.



Detail, Fadeninstallation von Manuel Knapp, Rathaus Schmallenberg, 2019



Herzliche Einladung zur Präsentation des Kunstwerks „Dynamische Schnittstelle 577“ am Samstag, 26. Januar 2019, um 15.00 Uhr im Rathaus der Stadt Schmallenberg.

Das Werk stellt Dr. Andrea Brockmann im Gespräch mit dem Künstler Manuel Knapp vor.



Stadt Schmallenberg 
Unterm Werth 1 
57392 Schmallenberg 

Mehr Informationen unter: www.schmallenberg.de

Dienstag, 8. Januar 2019

Fabian Matz - black sand in nude coffee, Vernissage 15.1.2019, Kleppart Paderborn

 
"Ich vertraue meinem Gehirn, das ich noch nie gesehen habe um zu verstehen was ich sehe"
Polyamid-Strumpfhose, Epoxidharz, Stiefel, Kies, 155x30x13 cm, 2017


Die Kleppart – Raum für Textiles und Kultur stellt vom 15.1.-23.3.2019 Arbeiten des aus Basel stammenden Künstlers Fabian Matz aus.

In den plastischen, installativen, foto- und druckgrafischen Arbeiten sind Polyamid - Feinstrumpfhosen primäres Material von Fabian Matz. Oft zusätzlich in Verbindung mit diesem weiblichen Material erarbeitet er mit Epoxidharz dreidimensionale Arbeiten.

Ich betrachte mein Atelier, das auch ausserhalb meines Domizils im Ausstellungskontext existieren kann, auch als Forschungsraum. Dabei setze ich mich mit dem Verhalten dieses feinen künstlichen Gewebes auseinander und treibe meine Arbeit mit einer unfassbaren Neugier stetig voran.“

Mit diesem weit verbreiteten Modeaccessoire wird die Abstrahierung, das Bizarre und Groteske ersucht, vorwiegend inspiriert durch die eigene Arbeit - entweder nur aus den Polyamid-Strümpfen und Harz oder in Kombination mit anderen Objekten und Materialien. Mit seinen Arbeiten entnimmt Fabian Matz den Strümpfen die Funktion als Kleidungsstück, das wie kein anderes Modeaccessoire dem Körper so nah ist und sich anpasst wie eine Haut über Muskeln und Skelett. Er erschafft leichte und schwere, fragile und starre Körper. Diese entstehen oft als Gruppen und in einem seriellen Arbeitsprozess.

Des weiteren betrachtet er die Werke nicht als in sich abgeschlossen und definiert. So verhalten
sich die Objekte je nach Ausstellungs- und Raumsituation unterschiedlich und passen sich der Umgebung an, wie eine Feinstrumpfhose dem Körper.

Ausstellungszeitraum: 15.1.-23.3.2019
Vernissage: 15.1.2019 um 19:30 Uhr
Begrüßung: Franziska Friese
Einführung: Fabian Matz

Mehr Information:

Freitag, 30. November 2018

"Textile Jahresgaben" Kleppart, Paderborn 11.12.2018 // 19:30 Uhr




Kunstwerke unterschiedlicher Gattungen werden von Textilstudierenden der Universität Paderborn für Sie kuratiert und in einer Ausstellung zum Verkauf angeboten. Zur Eröffnung sprechen Katharina Otte und Lilli Prim.

Folgende 33 Künstlerinnen und Künstler stellen aus: Daniela Bergschneider, Michelle Brockmann, Elif Celik, Brigitte Dams, Barbara Dévény, Anna Feldhaus, Franziska Friese, Kathrin Graf, Volker Heisener, Björn Hermann, Harald Hofmann, Nee-le Hruby, Katharina Jahnke, Karl-Heinz Jeiter, Kathrin Philipp-Jeiter, Kirsten Kaiser, Ulrike Kessl, Simone Kesting, Saskia Krafft, Alexandra Kürtz, Lisa Runkehl, Marwa Abu Shaieer, Nada Abu Shaieer, Rebekka Rauschhardt, Ludwig Schilling, Claudia Schumacher, Marita Schäfers, Llaura Sünner, Mira Falke, Lisa Reichmann, Sonja Triphaus, Susanne Walter, Wiebke Wilms

Vernissage: Dienstag, 11.12.2018 um 19.30 Uhr

Öffnungszeiten:
Freitag, 14.12.18, 15 - 19:00 Uhr
Samstag, 15.12.18, 15 - 19:00 Uhr
Sonntag, 16.12.18, 12 - 16:00 Uhr
Donnerstag, 20.12.18, 15 - 19:00 Uhr

KLEPPART
Kleppergasse 10
33098 Paderborn

Mehr Information:
www.kleppart.de
facebook.com/kleppartpaderborn

Mittwoch, 28. November 2018

"Weil es Stoff ist", Elke Prieß, 15.12.2018 - 10.02.2018, Tuchmacher Museum Bramsche

Ausstellungseröffnung:
Freitag, 14.12.2018 um 19 Uhr


Textiles Material spielt in den Arbeiten der Bremer Künstlerin Elke Prieß eine zentrale Rolle. Sie malt, druckt, klebt, näht und stickt auf gebrauchten Stoffen. Das Drunter und Drüber von Farben, Fäden und Stoffen durchzieht ihr Schaffen. Tücher schwingen durch den Raum, gestickte Köpfe versammeln sich an der Wand, bedruckte Decken umhüllen Bücher. Unter dem Titel „Weil es Stoff ist“ werden vom 15. Dezember 2018 bis 10. Februar 2019 texile Arbeiten von Elke Prieß im Tuchmacher Museum Bramsche gezeigt.
Für Elke Prieß sind ihre Arbeiten immer eine Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung: „Im Übereinander und Nebeneinander verschiedener Techniken, versuche ich darzustellen, wie komplex Eindrücke sein können und was davon bleibt, wenn man darüber nachdenkt.“ Durch die Ausdruckskraft von Farben, Symbolen und Mustern reduziert sie komplexe Zusammenhänge. Eine weitere künstlerische Strategie ihrer Arbeiten sind vereinfachte, naive Darstellungen von Figuren und Alltagselementen sowie Zitate aus der Kulturgeschichte. „Dabei geht es mir immer um die Balance zwischen Abbild und reiner Form“, fasst Elke Prieß ihre künstlerischen Leitlinien zusammen.

Elke Prieß in selbstgedruckten Tüchern verschiedener Techniken, 2018 (Foto: Michael Dörfler) 


Elke Prieß arbeitet bewusst mit Alltagstextilien wie Tisch-, Geschirr- oder Kopftüchern: „Die Stoffe und Textilien haben ihre eigene Geschichte und sind damit schon inhaltlicher Bestandteil meiner Arbeiten.“ Welche Stoffe Elke Prieß als künstlerisches Material aussucht, hängt auch von ihrer haptischen Qualität ab: „Die sinnliche Komponente, die Möglichkeit der Bewegung sind wichtige Kriterien für meine Entscheidung“, beschreibt sie ihre Motive. Sie experimentiert mit unterschiedlichen Techniken vom Hochdruck bis zur Mehlbatik. Durch das Übersticken und Aufpolstern werden ihre Motive auch dreidimensional. 
In den letzten Jahren hat sich Elke Prieß intensiv der künstlerischen Erforschung von Ornamenten gewidmet. Reisen in die Türkei, nach Usbekistan und den Iran führten sie zur islamischen Kunst. Von dort brachte sie Textilien und Druckstöcke mit, die sie zu weiteren Arbeiten inspirierten.

Elke Prieß, Stickobjekt aus der Serie „Tuch“, 2017, 
Fotodruck, Stickerei, auf Baumwolle, Synthetikwatte, 25x35cm (Foto: Elke Prieß)

Elke Prieß betrachtet alle ihre Tätigkeiten, ob mit dem Skizzenbuch unterwegs in fremden Ländern, bei der Schatzsuche auf Flohmärkten, als Kunstvermittlerin oder bei der Arbeit in ihrem Atelier auf dem alten Marschenhof nördlich von Bremen, als künstlerischen Prozess. Sie hat an der Hochschule für Kunst in Bremen studiert, lebt und arbeitet seit 1985 als freie Künstlerin und Kunstvermittlerin in Bremen und Nordholz-Spieka.
Die Ausstellung „Weil es Stoff ist – Textile Arbeiten von Elke Prieß“ wird am Freitag, 14. Dezember, um 19 Uhr im Beisein der Künstlerin in der Kornmühle des Tuchmacher Museums Bramsche eröffnet. In Bramsche werden unter anderem eine riesige Collage aus blau gemusterten Stoffen, eine Serie von Stickobjekten und vielschichtig bedruckte Tücher zu sehen sein.

Mehr Informationen unter:

Montag, 5. November 2018

Gisela Reich, Stuttgart

*1954

Bei der Künstlerin Gisela Reich entstehen textile Wand- und Raumobjekte. Ausgangsmaterial für ihre Arbeiten sind Stoffe, die sie in endlosen Wiederholungen aneinander reiht. So entstehen organisch anmutende Reliefstrukturen aus Leinen- und Baumwollstoffen. 

Gisela Reich, In Hülle und Fülle, Textile Collage-Mischtechnik, 100x100 cm, 2018



Gisela Reich, Lichträume, Textile Collage-Mischtechnik, 33 x 37 x 12 cm, 2016


Viele Formen in Gisela Reichs Arbeiten lassen an Vorbilder aus der Natur denken, wie z. B. Muscheln, Wabenstrukturen und Kokons. Die Natur und deren immerwährender Kreislauf von Werden und Vergehen, bei dem nichts verloren geht, sondern sich nur wandelt, Inspirationsquelle von Gisela Reich ganz im Sinne von „Panta rhei“ – alles fließt.


Gisela Reich, Das weiße Rauschen, Textile Collage-Mischtechnik, oval 90 x 80 x 13 cm, 2014




Die Arbeit „Strömung“ ist Ausdruck davon. Jedes Werk hat seinen eigenen Rhythmus, von dessen Wirkung eine meditative Stimmung und Ruhe ausgeht. In überwiegend zurückhaltendem weiß erschafft die Künstlerin eine faszinierend lebendige Licht- und Schattenwirkung. Raum und Atmosphäre definieren sich immer wieder neu in den Objekten. Durch die Farbwahl ihrer Arbeiten gewinnt das Material an Bedeutung.



Gisela Reich, Strömung, Textile Collage-Mischtechnik, 120 x 90 cm, 2015

Gisela Reich, o. T., Textile Collage-Mischtechnik, Ø 35 x 8 cm, 2018




Mehr Informationen unter: 
www.giselareich.de

Montag, 15. Oktober 2018

"Fate, Destiny and Self - Determination", Line Dufour, 25.10. - 31.03.2019, Museum Tuch + Technik, Neumünster


Line Dufour, "Fate, Destiny and Self-Determination", Foto: Museum Tuch + Technik



"Fate, Destiny and Self - Determination"

Museum Tuch + Technik zeigt Installation der Kanadierin Line Dufour

Schicksal, Vorsehung und Selbstbestimmung: Die Installation „Fate, Destiny and Self - Determination“ besteht aus drei Teilen: zwei Wandteppichen, zwischen denen viele unregelmäßige Webstücke in verschiedenen Höhen positioniert frei im Raum zu schweben scheinen – als ob eine Tapisserie auseinanderreißt und wieder zusammenfindet. Das Besondere an dem Projekt: Die vielen einzelnen Formen wurden von Weberinnen und Webern aus aller Welt beigesteuert, bisher kamen 762 Formen aus 39 Ländern zusammen. 453 Personen haben das Projekt bis heute mitgestaltet. Und die Installation wächst, denn immer noch werden neue Einsendungen akzeptiert. Nach Stationen in Kanada, USA, China, Uruguay und Irland zeigt das Museum Tuch + Technik das Werk vom 26. Oktober bis 31. März 2019.


Line Dufour, "Fate, Destiny and Self-Determination", Foto: Museum Tuch + Technik

 
Organisiert wurde und wird die Installation von Line Dufour. Die Kanadierin hat sie 2013 entworfen, initiiert und das erste Hauptstück selbst gewebt. Es ist ein Beispiel für die gegenwärtige Tapisserie-Kunst, in der Weber und Designer ein und dieselbe Person sind. Das Abschluss-Stück hingegen wurde nach und nach von ganz unterschiedlichen Personen gewebt – vom Laien bis zum Profi. Es ist eine Referenz an die traditionelle Herstellung von Wandteppichen, in der viele Weber zugleich oder nacheinander an einem Teppich webten, mit dem künstlerischen Entwurf aber nicht befasst waren.


Line Dufour, "Fate, Destiny and Self-Determination", Foto: Museum Tuch + Technik


Als Absolventin des Ontario College für Kunst und Design, der Universität von Guelph und der Universität von Toronto hat Line Dufour an zahlreichen Ausstellungen vor allem in Nordamerika teilgenommen. Sie ist bekannt durch Vorträge, Publikationen und Workshops. Durch die finanzielle Unterstützung des Ontario Arts Council wurde das Projekt „Fate, Destiny and Self-Determination“ ermöglicht. Line Dufour dokumentiert ihre Arbeit auf ihrem Blog und bei facebook.




Museum Tuch+Technik

Kleinflecken 1
24534 Neumünster
 

Öffnungszeiten:
Di - Fr 9 bis 17 Uhr
Sa - So 10 bis 17 Uhr
Montags geschlossen

Mehr Informationen unter: